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Beifuß

Pollenflug im September - Lindenblüte neigt sich dem Ende zu

 
Beifuß Im Monat September können Pollen-Allergiker ein wenig entspannen, wenn in einigen Regionen und von einigen Gräsern, Bäumen oder Gewächsen immer noch starke Belastungen ausgehen. Verschwunden sind die Pollen von den Kieferbäumen oder der Sauerampfer, geblieben sind jedoch die vielen verschiedenen Pollen der Gräser, aber auch vom Spitzwegerich, von der Brennnessel, dem Gänsefuß, Beifuß und der Ambrosia. Die Lindenblüte neigt sich in diesem Monat dem Ende zu.

Besonders die Gräser und die Brennnessel haben in diesem Monat ihre Nachblützeiten, in vielen Regionen aber auch das Traubenkraut. Nur in Norddeutschland fühlt sich die Pflanze nicht so wohl und deshalb haben die Norddeutschen überwiegend Ruhe vor diesem Kraut. Durch den sich abzeichnenden Herbst kann es durch unterschiedliche Witterungsströme allerdings auch zu veränderten Belastungen kommen. Ganz sicher ist man sich nur, wenn man sich über die aktuellen Belastungen in einem bekannten Pollenflugkalender informiert.

Der Allergiker weiß, es reichen bereits wenige Pollen aus und schon zeigen sich die ersten Beschwerden. Wenn sich das Jahr auch langsam dem Ende neigt und vielleicht auch die meisten Belastungen für dieses Jahr überstanden sind, sollte man immer eine ausreichende Menge an Medikamente zur Hand haben, um die ersten Symptome zu behandeln. Achten Sie dabei auch immer auf die aktuellen Informationen in den Warteräumen der Ärzte.


 
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