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Während Bäume wie Kiefer
oder Birken den Allergiker im Monat Juli langsam in Ruhe lassen,
sind Pollenbelastungen vor allem durch Gräser
jetzt nicht mehr wegzudenken. Den Höhepunkt ihrer Flugzeit
entwickeln jetzt allerdings auch die Pollen von Gewächsen
wie der Spitzwegerich, die Sauerampfer, die Brennnessel, dem
Gänse- oder Beifuß, aber auch Ambrosia und weiterhin
die Linde. Die Belastungen durch Roggen ist jetzt zumeist am
Abklingen.
Besonders auf die Belastungen der vielen verschiedenen Gräser
sollte jetzt der Allergiker achten. In den zugänglichen
Pollenflugkalendern sind die Informationen zumeist jetzt auf
spezielle Belastungsarten abgestimmt. Zumeist ist angegeben,
welche Pollenarten jetzt verstärkt auftreten und in welcher
Intensität die kleinen Partikel jetzt durch die Luft
strömen. Wird der Roggen in den Allergiekalendern zumeist
speziell genannt, so sind die meisten anderen Getreidesorten
unter den Gräsern eingeordnet. Besonders aggressiv werden
von vielen Allergikern jetzt die Pollen der Gerste empfunden.
Gerade der Monat Juli ist für viele Allergiker ein besonders
harter Monat, denn in diesem Monat ist die Hitze zumeist besonders
stark ausgeprägt. Allergiker sollten es deshalb tunlichst
vermeiden, sich in diesem Monat an sportlichen Aktivitäten
zu beteiligen die unter freiem Himmel stattfinden denn dadurch
erhöht sich die Anfälligkeit zum Ausbruch einer
Allergie enorm. Das heißt allerdings nicht, dass man
sich auf seiner Allergie "ausruhen" sollte. Wählen
Sie eine sanfte Methode wie beispielsweise Pilates,
um fit zu bleiben. Wer sich in diesen Monaten als Allergiker
zusätzlich vor den starken Pollenbelastungen schützen
möchte, sollte jetzt als Urlaubsziel die Nord- oder Ostsee
wählen oder auch ins Hochgebirge reisen. Hat der Allergiker
keine Zeit oder vielleicht auch kein Geld um in Urlaub zu
fahren, dann sollte er im Juli wenigstens Vorkehrungen treffen,
dass die Allergiebelastung sich nicht zu sehr auf seinen Körper
auswirkt. Hierzu findet man oft auch Tipps und Tricks in den
Warteräumen der Ärzte.
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