Pollenflug in Deutschland  
 

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Kiefer

Pollenflug - Die meisten Pollenarten belasten die Luft im Juni

 
Kiefer Schaut man sich die Allergiekalender an, so ist die Luft über Deutschland im Monat Juni mit den meisten Pollenarten belastet. Zwar sind die Belastungen durch Haselnusssträucher oder Bäume wie Erle, Weide, Birke, Esche, Ulme, Hainbuche, Eiche oder Buche jetzt am Abklingen, so stehen jetzt die Kiefern und Lindenbäume, aber auch Gewächse wie der Spitzwegerich, die Sauerampfer, der Roggen, die Brennnessel und vor allem die Gräser in voller Blüte. Ebenfalls zu fürchten haben Allergiker jetzt den Mais oder die Holundersträucher, aber auch den Gänsefuß und den Beifuß. Es gibt jetzt wohl kaum noch ein Bundesland ohne Pollenbelastung; die Quote der Pollenflüge steigt jetzt bundesweit am höchsten.

Wohl kaum ein Allergiker kann sich jetzt noch schützen und vielerorts haben die Menschen jetzt mit den verschiedensten Allergien zu kämpfen. Selbst ein Ortswechsel, möglicherweise durch einen Arbeitsplatzwechsel, Urlaub oder sogar Komplettumzug innerhalb Deutschlands würde kaum eine Milderung bringen. Pollen haben Sie jetzt sowohl in Hotels Dresden, München, Berlin oder Frankfurts als auch in Ferienhäusern selbst an der Nord- oder Ostseeküste. Es spielt auch so gut wie keine Rolle in welche Räumlichkeiten Sie sich aufhalten. Ob nun das Landhaus in Ostfriesland, die Stadtwohnung in Bremen oder in eines der vielen Immobilien Berlin und anderen Großstädten, Pollen sind so gut wie überall präsent. Die Suche nach einem geeigneten Tagungshotel Deutschland wird jetzt auch für Unternehmen ein Problem. Selbst eine Urlaubsreise in Regionen unserer Nachbarstaaten bringt wenig Abhilfe (zu mindestens innerhalb der europäischen Staaten).

Alleine in Deutschland sind mittlerweile über 30 Millionen Menschen von Allergien betroffen und die Anzahl der Allergiker steigt stetig an. Was mit einem harmlosen Heuschnupfen beginnt, kann sich in den folgenden Jahren zu einem akuten Asthma entwickeln. Vergessen sollte man dabei allerdings auch nicht, dass nicht nur der Mensch durch das veränderte Klima betroffen ist, sondern auch die gesamte Natur. Der so genannte Frühling beginnt immer früher; Bäume, Büsche, Sträucher und auch Nutzpflanzen treiben aus und werden nicht selten durch starke Frostperioden stark beschädigt. Selbst die Tiere kommen aus ihrem Gleichgewicht, Wandervögel sind schon wesentlich früher in unseren Regionen wieder zu finden, andere Vögel bleiben jetzt sogar über die Winterzeit in Deutschland. Insekten, aber auch Pflanzen die man früher hier nicht finden konnte, breiten sich nach Deutschland und benachbarte Länder aus und bringen unter anderem die gesamte Ökolandschaft aus dem Gleichgewicht.


 
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