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Der Pollenflug in Deutschland tritt
immer früher auf und zudem auch noch intensiver - Allergien
sind dabei bei immer mehr Menschen oft die Folge. Bereits in
den vergangenen 30 Jahren wurden früherer Blühzeiten
festgestellt. Hatten Allergiker im Monat im Monat Dezember endlich
Ruhe vor Blütenpollen, wenigstens in Deutschland, so beginnen
bereits im Januar die ersten Haselnusssträucher
und Erlenbäume zu blühen.
Ebenfalls wurden von Professoren und Medizinern festgestellt,
dass nicht nur die Monate der Blütezeiten immer früher
beginnen, sondern dass auch hinsichtlich der Tageszeiten eine
immer frühere, schwere Blüte-Zeit festgestellt werden
kann, die dann extrem belastend für Allergiker sein können.
Gerade Haselnusssträucher beginnen zwischenzeitlich sehr
früh ihre Pollen zu verteilen. Unsere Eltern und Großeltern
wissen zu berichten, dass Haselnusssträucher mit der
Blüte Ende Februar und Anfang März begonnen haben.
Dies ist einzig und allein auf den Klimawandel zurückzuführen,
da aufgrund der veränderten klimatischen Bedingungen
eine frühere Erwärmung und somit auch eine frühere
Blütezeit folgen.
Festzustellen ist, dass nun auch immer häufiger Pollen-Unempfindliche
Menschen zu den Allergikern zählen.
In Ost- und Süddeutschland, aber auch im Norden ist
mit weniger Pollenflug zu rechnen, im Gegensatz zum Westen,
hier die Menschen besonders mit den Pollen zu kämpfen.
Beginnen Haselnuss und Erle im Januar erst leicht mit der
Blüte, so wird die Belastung dieser Pollen in den Monaten
Februar, März und April sehr stark, bevor die Blütezeit
in den Monaten Mai und Juni mehr und mehr abklingt. Dabei
spielt vor allem auch die Witterung eine sehr einflussreiche
Rolle.
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